Kaffeerösterei

Kaffeerösterei

Donnerstag, 11. Januar 2018

Eigentümerkonsumenten krempeln die Ärmel hoch und kaufen Kaffee direktest

Gestörte soziale Beziehungen stören das Handeln der Menschen
Wir leben in Zeiten der Polarisierung innerhalb der Gesellschaft. Die Reichen werden reicher, die Armen ärmer, die Mittelschicht steht am Scheideweg. Ein sich auftuendes, neues Hamsterrad das nur wenige Gewinner kennt. Muss das sein?

Es geht um nichts Geringeres als zu beginnen und selbst aktiv zu werden
Weg mit der ideologischen Brille und hin zu eigenem Handeln. Das für sich hätte nun auch wenig Wirkung und die Menschen tendieren im allgemeinen zwar zu Herdentum, aber eben zu geführtem Herdentum. Aktives Handeln allein würde mit diesen Vorzeichen keine Bedeutung haben.

Das eigene Handeln bedarf einiger Vorüberlegungen
Die erste Überlegung lautet: Auf welchem Gebiet möchte ich etwas ändern?
Wir konsumieren täglich alle Arten von Waren. Existentiell sind dabei buchstäblich Lebensmittel, über die wir sowohl die qualitative als auch die preisliche Kontrolle nahezu vollständig verloren haben.

Dankbarkeit gegenüber Zertifizierern und Multis ist unangebracht
Denn wir stehen an letzter Stelle in deren Wertschöpfungskette an kumulierten Einnahmen. Nicht umsonst befinden sich sehr viele Veredelungsstufen in Händen der Multis. Weshalb unterwegs andere am Geschäft teilhaben lassen und gar die Macht verlieren? Nicht mehr und nicht weniger. Ebenso ergeht es den Lieferanten der Waren. Je ungebildeter, desto besser für die Vermittlerkaste. Hier kommen die landwirtschaftlichen Erzeuger der dritten Welt ins Spiel. Weshalb zeigen Langzeitstudien, dass Bauern, die am Fair Trade Geschäft teilhaben nach zehn Jahren schlechter dastehen als ihre konventionell arbeitenden Kollegen? Weshalb sterben in manchen Regionen der Welt Bauern, die zertifiziert sind, weil ihre Kollegen auf anderen Kontinenten Überschüsse an fair gehandeltem Kaffee in den Markt werfen? Die Antwort auf beide Fragen; Nicht zuletzt, weil ihnen das Verständnis für eine sachgerechte Handlungsweise in der Vermarktung ihrer Erzeugnisse fehlt.

Das ist Pamoja: Wertschöpfungskette gemeinsam in unser aller Hände ohne Zwischenhandel
Aktiv werden bedeutet also schlicht, aber ergreifend eines: eine Wertschöpfungskette zum Nutzen aller bilden, die produzieren und konsumieren. Für uns als Konsumenten bedeutet das zu den Eigentümern unserer Waren werden durch eigenes finanzielles Engagement, um so zu einer vernünftigen Risikobewertung zu gelangen.

Es ist ein ganz schönes Stück Arbeit, aber nicht unmöglich den Kaffeehandel wieder auf den Boden zu stellen. Pamoja - ein Begriff aus Ostafrika - ist dabei ein wichtiges Leitmotif (sic): Pamoja bedeutet Gemeinsam handeln.

Erster Pamoja Schritt: Gemeinsam aufräumen und bei Null anfangen
Wer Platz für Neues schaffen will, muss zunächst aufräumen. Das ist im Gestrüpp von Fair Trade und Biolabeln mit allen ihren Zertifikaten und Merchandisingprodukten nicht anders. Bevor wir nun in eine Kategorisierung von "sehr gut" bis "sehr schlecht" einstimmen, lieber die Fenster auf, frische Luft rein und alle Labels und Ideologien raus aus unseren Köpfen!

Zweiter Pamoja Schritt: Abschaffung des Gutm* und Warm-glow Effektes
Warum gibt es überhaupt Gutm**? Vor allem, weil es die Psychologie gibt. Gutm** wollen einfach am liebsten nur gute Sachen machen. Dabei fehlt es ihnen aber sehr häufig an Kompetenz. Beispielsweise kennen sie die Erzeuger der Waren nicht, die sie einkaufen. Diese Ignoranz kompensieren sie mit dem tieferen Griff in den prall gefüllten Geldbeutel. Altruismus oder einfach nur "Warm-glow Effekt" wie das die Psychologen nennen? Egal.

Und genau an dieser Stelle kommen die schlauen Manager der Fair Trade Industrie ins Spiel. Sie bieten sich an, diese Wissenslücke mit schönen Prospekten zu füllen. Mehr noch. Sie handeln für uns. Leider nach Spielregeln, die wir nicht kennen. Das Resultat: keine messbaren Ergebnisse nach mehr als einem Vierteljahrhundert. Das wiederum ist erklärbar, denn es gibt gar keine Aufzeichnungen zu den Auswirkungen des fairen Handels, etwa bei den Kleinbauern.

Pamoja ruft alle auf Verbraucher auf: Sei Eigentümerkonsument und nehme direkteste Handelsbeziehungen mit den Erzeugern auf
Wem es jedoch mehr um die erlebbaren Effekte des Warm-glow geht, wie der Anhäufung sozialen Kapitals, hohem Ansehen bei Freunden, Kollegen und Untergebenen, muss hier zurück in den Labelwald und Nebelkerzen anzünden.

Zusammenhänge besser verstehen, statt Heilsversprechen übernehmen
Es ist immer die richtige Zeit bestehende Systeme zu reformieren. Das derzeitige System im Kaffeehandel ist zu teuer und bedarf grundsätzlicher Erneuerung zum Wohle der erzeugenden Kleinbauern und zum Nutzen für uns alle als Konsumenten. Ersatzlos müssen aus diesem Grund in der Wertschöpfungskette diejenigen Faktoren gestrichen werden, die die Kosten erhöhen und gleichzeitig keinen zusätzlichen Nutzen für die Zielgruppen - wir und die Erzeuger - generieren.

Somit ist es Zeit sich von Organisationen zu trennen, die vorgeblich fairen Handel und Lebensmittelsicherheit garantieren. Beispielsweise hatten Fair Trade Organisationen mehr als ein Vierteljahrhundert Zeit Nachweise der Zielerreichung zu erbringen. Das Gegenteil ist eingetreten. Die Ärmsten der Armen konnten ihre Situation nicht verbessern. Ihre Zahl ist gestiegen und ihre Situation hat sich sein 25 Jahren stetig verschlechtert. Was davon wurde aktiv an uns kommuniziert?

Die Kosten laufen aus dem Ruder bei den Organisationen, die selbst keine Aussagen machen können. Eine kritische Selbstüberwachung mit Kostenkontrolle zur Steigerung der Effizienz ist nicht möglich. Das hat einen einfachen Grund: es existieren keine Aufzeichnungen.

Während sich die Kosten für die Bauern in diesem Zeitraum verdreifacht und vervierfacht haben, passierte auf deren Einkommensseite in dieser langen Zeit fast nichts oder hat sich verschlechtert.

Der gar nicht so faire Einzelhandel
Studien zeigen, dass von extra vereinnahmten Geldern wie etwa ein "fairer" Aufschlag auf eine Tasse Kaffee kaum etwas weiter gereicht wird. In Zahlen: 98% verbleiben in den Taschen der Anbieter, lediglich 2% erreichen ihr Ziel. Das bedeutet bei einem angenommenen "fairen" Aufschlag auf eine Tasse Kaffee von 10 Cent, dass 0,2 Cent an ein Projekt oder Kaffeebauern weiter gereicht werden, während 9,8 Cent davon in die eigenen Taschen wandern. Ganz klar: Eine Abart des Warm-glow Effekts.

Last, but not least: Korruption
Ich möchte es ganz allgemein formulieren: Ein System, das als Vermittler zwischen zwei schwachen Parteien auftritt, keine verwertbaren Zahlen oder Statistiken liefert, stets steigende Kosten für Verwaltung und Prüfungen vorsieht und sich auch nicht auf konkrete Zusagen festlegen lässt, ist in gewisser Weise ein ideales System: Ideal nämlich der Korruption anheim zu fallen.

Deshalb: Nur die direkteste Verbindung zwischen Hersteller und Konsument zählt und ist die Maxime des Handelns bei Pamojakaffee
Nur eine Wertschöpfungskette ohne Zwischenhandel ist in der Lage eine starke, belastbare und dauerhaft stabile Handelsbeziehung zwischen den Kleinbauern und uns allen - den Konsumenten - herzustellen. Diese Wertschöpfungskette ohne Zwischenhandel ist es, die beste Preise für die Verbraucher garantiert und zugleich den Bauern einen angemessenen Lohn für ihre Arbeit gibt.

Pamoja Gemein.gut Kaffee und Eigentümerkonsumenten haben dieses Ziel.









*enschentum
**enschen

Mittwoch, 10. Januar 2018

Ist Fair Trade ein geeignetes Mittel zur Reduzierung von Armut kenianischer Kaffeebauern?

Der unheilvolle Beitrag von Fair Trade und Gutmeinenden*


Armut, Verelendung und Tod bei Kaffeebauern
Sobald sich jemand ernsthaft mit dem Problem der Verelendung in Ländern der Dritten Welt beschäftigt und bereit ist einen eigenen Beitrag zu leisten für eine gerechte, sozusagen faire Welt, kann man davon ausgehen, dass er Gutes unterstützen oder sogar selbst leisten möchte.

Das Problem ist jedoch, dass gute Absichten nicht deckungsgleich sind mit einfachen Wahrheiten der Ökonomie beziehungsweise Zusammenhängen, die erst durch das "gute Handeln" erzeugt werden.

Aufklärung und Information tut Not. Einerseits um zu einer realistischen Einschätzung von sogenanntem fairem Handel zu gelangen und andrerseits um möglicherweise echte Handlungsalternativen für diejenigen aufzuzeigen, die mehr erreichen wollen als Teil einer weltumspannenden Marketingidee zu sein.

Ein Missverständnis ist es, den Fair Trade-Begriff mit fairen Handelsbedingungen gleichzusetzen. Diese kommen im Handelsverhältnis von Ländern untereinander zum Einsatz. Oder auch nicht, je nachdem wie geschickt man die "Terms of Trade" aushandelt oder auslegt.

Dass Kaffee das erste Produkt einer langen Liste von Fair Trade Produkten wurde, ist erwähnenswert. Weniger aus sentimentalen Neigungen, aber vielmehr als anschauliches Beispiel für den Zusammenhang von Weltpolitik und Faktoren, die den Handel mit landwirtschaftlichen Produkten beeinflussen.

Kalter Krieg und Angst vor dem Kommunismus
Wie war das eigentlich vor Einführung der Marke Fairtrade aber auch des Fair Trade Ansatzes im allgemeinen?

Um Kaffeeproduktion und entsprechenden Protektionismus zu lenken, wurde das International Coffee Agreement (ICA), nichts anderes als ein Quotensystem, 1962 eingeführt. 1989 kollabierte das System aus verschiedenen Gründen. Zum einen ein verändertes Konsumentenverhalten und eine veränderte Nachfrage nach den feineren Arabica-Kaffees. Daraus resultierend Unstimmigkeiten bezüglich der Quoten zwischen einigen Herstellerländern und den Exporteuren. Zufall oder nicht: dem Zerfall der Sowjetunion und den Veränderungen in der geopolitischen Großwetterlage folgte etwa zeitgleich eine geringer werdende Angst bei westlichen Ländern vor den Bedrohungen des Kommunismus. Genau das hatte jedoch Einfluss auf das Verhältnis zu den kaffeeproduzierenden Ländern.

Und auch noch das: Natürliche Ursachen für Preisvolatilität des Kaffees
Unwetter führten in der Mitte der 1990er Jahre zweimal zu riesigen Ernteausfällen, ebenso des öfteren in den Zehnerjahren des 21. Jahrhunderts. So entstanden neue Märkte in Asien, wie etwa in Vietnam. Die Kaffeeindustrie nutzte geschickt das Momentum und füllte die Lücken aus, die durch die schwächelnden Länder, etwa in Südamerika entstanden waren. Seitdem wird der Markt zunehmend mit Kaffee aus Asien überschwemmt. Der Kaffeepreis wird als flexibel bezeichnet.

Boden für das Fair Trade Marketing ab Mitte der 1990er Jahre bereitet
Grob gesagt waren das Ende des kalten Krieges und Unwetter die Wegbereiter für Fair Trade Euphemismen und Illusionen. Es boten sich ungeahnte Chancen für das Eindringen in einem bisher geregelten Markt und zur Umverteilung. Für Wachstum, wohlgemerkt bei den Importeuren, war gesorgt.

Was bedeutet Fair Trade für die Kaffeebauern?
Wie so oft kann gesagt werden: Es kommt darauf an. Aber bei unserer Betrachtung gehen wir ja von der Prämisse aus, Bauern in afrikanischen Ländern, wie Kenia zu helfen. Sie sollen bessere Preise und ergo ein besseres Leben aus ihrer Arbeit mit Kaffee bekommen.

Wie kann es also - ganz nüchtern gesagt - möglich sein, die Verbesserung der Einkommen von Kleinbauern zu erzielen, wenn man eine Organisation gründet, die zunächst und in der Folge andauernd Geld verschlingt? Wie passt das zusammen? Richtig, es passt überhaupt nicht zusammen.

Voraussetzungen zur Teilnahme an Zertifizierungen des Fair Trade
Zunächst schlägt für die Kleinbauern die Entrichtung einer Aufnahmegebühr von rund 600 US-Dollar zu Buche. Dass oftmals Kooperativen hier die Führerschaft übernehmen hilft den Bauern dabei überhaupt nicht. Gleichzeitig ist nicht gewährleistet, dass Kooperativen im Interesse der Bauern agieren. Hier ist Kenia ein unrühmliches Beispiel.

Die jährlichen Inspektionen und Zertifizierungen rufen weitere Kosten hervor. Je nach Betriebsgröße beziehungsweise Absatzzahlen, kann man - Jahr für Jahr aufs Neue - von  etwa 1000 US-Dollar bis über 4000 US-Dollar an Gebühren sprechen, die die Bauern zahlen müssen. Kurz: Fair Trade lässt kein Geld  für die Kleinbauern übrig. Die Fair Trade Organisationen geben den Bauern im Gegenzug keine Garantien für den Absatz ihrer Produkte. Wussten Sie das?

Lieber nicht-fairen Kaffee trinken, oder?
Wen würde es da noch wundern, wenn die Bauern nach Alternativen suchten?
Lieber Konsument, trinken Sie deshalb ruhig Kaffee, der nicht fair gehandelt wurde, denn er stammt von den gleichen Feldern der selben Bauern, die alle Absatzkanäle zur Existenzsicherung nutzen müssen.

Fair Trade ist ein Garant für Verarmung und Tod
Das passiert immer dann, wenn Kaffeebauern aus lateinamerikanischen Volkswirtschaften, die das rund 50-fache Bruttoinlandsprodukt und mehr als ihre afrikanischen Kollegen haben können, auf den Fair Trade Zug aufspringen. Das bloße Versprechen, dass fair gehandelter Kaffee mehr Geld einspielt, lässt im Anschluss die Produktion in Ländern wie Mexiko oder Peru anschwellen. Weil sie "reicher" sind, wissen sie nicht nur wie man eine Ertragssteigerung erreicht. Sie haben auch die technischen Mittel dazu. Davon könnten kenianische Bauern nur träumen. Dazu fehlt Ihnen die Gelegenheit im Kampf ums nackte Überleben.

Achtung banal: Zahlen & Statistik
Eine ökonomische Wahrheit ist es, dass ein Prozent mehr Kaffee im Markt die Preise für Rohkaffee um rund vier bis fünf Prozent fallen lässt.

Ohne den Fair Trade Einfluss stirbt in Ländern der dritten Welt jedes dritte Kind an Hunger und Krankheit vor Erreichen des fünften Lebensjahres. Ist Fair Trade in der oben gezeigten Form im Spiel, wenn also die Kaffeepreise fallen, weil es eine "faire" Überproduktion in den "reicheren" Ländern gibt, so erhöht sich die Zahl. Dann stirbt jedes zweite Kind an Hunger und Krankheit.

Eine Stichprobe zeigt: Das Angebot an fair gehandeltem bzw. organischem Kaffee eines bedeutenden deutschen Kaffeehändlers in einer Januarwoche 2018 gliedert sich wie folgt: 39 Angebote an lateinamerikanischem Kaffee, drei Angebote aus Asien. Demgegenüber stammen 13 Angebote aus afrikanischen Ländern. Rund 75% oder zehn Angebote daraus stammen jedoch aus einem einzigen Land: Äthiopien.  Die restlichen drei genannten Länder werden jeweils durch einen einzigen fair gehandelten bzw. organischen Kaffee repräsentiert.


Fair Trade
  • rechnet sich ab einer bestimmten Betriebsgröße zunehmend besser; dies verhindert genau denjenigen zu helfen, für die es angeblich erschaffen wurde
  • ist ein Hebel für Bauern wesentlich "reicherer" Länder in Lateinamerika und deren Abnehmer
  • trägt zur Verarmung der Bauern "ärmerer" kaffeeproduzierender Länder wesentlich bei, bis hin zur existentiellen und physischen Vernichtung
  • ist ein Bürokratiemonster, das kein Geld übrig lässt für Kleinbauern
  • und seine komplexen Organisationsstrukturen machen es einfach Geld in dunklen Kanälen verschwinden zu lassen.

Das Dilemma des Konsumenten, der ein Gutmeinender sein will
Was tun angesichts des Dilemmas in dem sich ein gutmeinender Konsument befindet? Nun: Nehmen Sie die Sache selbst in die Hand, anstatt es Industrien mit Heilsversprechen zu überlassen, die das Papier nicht wert sind auf dem sie geschrieben sind.


Das heimische Sparschwein ist viel besser als jeder fair gehandelte Kaffee
Weshalb nicht genau den Kaffee trinken, den Sie lieben? Achten Sie darauf, dass kein Siegel dran klebt. Geben Sie für jede Tasse, die Sie konsumieren einen kleinen Centbetrag ins Sparschwein.  Um sich die Sache zu vereinfachen, überlegen Sie sich einen Beitrag je Tasse, den Sie als angemessen empfinden. Aus einem 1000g-Beutel kommen rund 100 Tassen Kaffee. Das könnte bedeuten, dass Sie, jedesmal wenn Sie einen neuen Beutel öffnen, 50 Cent oder sogar mehr ins Sparschwein tun. Animieren Sie auch andere dazu. Machen Sie daraus vielleicht sogar ein Event.

Den auf diese Weise gesammelten Betrag an eine Organisation geben, von der Sie ganz persönlich überzeugt sind. Das wäre eine Möglichkeit selbstbestimmt und garantiert angemessen zu handeln.

*Zur Umgehung von "Gutmensch" dem Unwort des Jahres 2015. Das Wort "verhindert einen demokratischen Austausch von Sachargumenten", so das wichtigste Argument in der Begründung der Jury. Dem schließe ich mich an.