Kaffeerösterei

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Dienstag, 26. Juni 2018

Mit PAMOJA Gemein.gut Kaffee im Bad Tölzer Pop-up Shop

Auch als Onlineshop Präsenz zeigen mit Kaffeeverkostung bis zum 14. Juli 2018

Anlässlich des 1. Tölzer Popup-Shops nimmt unser genossenschaftlich orientierter Kaffeehandel an dieser Zwischennutzung im ehemaligen Trachtengeschäft direkt an der Isarbrücke teil. Gleichzeitig kümmern wir uns um den Aufsteller des Genossenschaftsverbands Bayern (GBV), für den wir hier die Vertretung darstellen und gerne Fragen beantworten.

Öffnungszeiten des Ladens am Amortplatz in Bad Tölz

Immer Do - Sa und dann zu den üblichen Ladenöffnungszeiten präsentieren sich hier rund 15 Startups der Öffentlichkeit.

Unsere PAMOJA Kaffee Ecke im Pop-up Shop mit minimalistischem Messebau

PAMOJA Gemein.gut Kaffee verkauft Premiumkaffee günstig und gemeinwohlorientiert. Dabei können wir auf eine mehr als zehnjährige Tradition zurück blicken. In diesem Zeitraum haben wir bereits Kaffees der Spitzenklasse verkauft. Bis vor einem halben Jahr jedoch zu wesentlich höheren Preisen zwischen 25 und 30 Euro je Kilogramm Kaffee. Bei PAMOJA Gemein.gut Kaffee gibt es jetzt alle Sorten jeweils etwa 10 Euro günstiger.

An unserem PAMOJA Gemein.gut Kaffee Stand: kompetente Infos und leckerer Kaffee

Unser Stand hat die wichtigsten Botschaften gleich in zweifacher Hinsicht anschaulich gemacht. Die PAMOJA BOX Versandkartons sind weithin sichtbar an die Wand geschraubt. Darauf befinden sich an der Stirnseite die wichtigsten Botschaften von PAMOJA KAFFEE. Davor dann noch unsere neue Kaffeemaschine zur Verkostung der Besucher und, last but not least, die Kaffees die - nicht wie beim Onlineverkauf, wo ab 5 kg bestellt werden kann - während der Dauer des Pop-up Shops bis Mitte Juli auch einzeln erhältlich sind. So kann man probieren ohne gleich eine größere Bestellung zu machen.


Genossenschaftlicher Ansatz verbindet Konsumenten mit Erzeugern

Nachdem es PAMOJA KAFFEE nun zirka ein halbes Jahr gibt, haben wir rund 100 zufriedene Kunden. Kein Wunder, denn bei etwa 40 Prozent niedrigeren Preisen bekommen sie langzeitgeröstete Spitzenarabicas aus drei Kontinenten. Bei etwa 500 Kunden soll dann die Genossenschaft gegründet werden. Ziel der Genossenschaft: die Mitglieder entscheiden über die eingekauften Kaffees und die angemessene Entlohnung der kaffeeproduzierenden Kleinbauern. Das kann eine Verzehnfachung des Einkommens der Bauern bedeuten. Gleichzeitig wird die Ware bei Lieferung bezahlt und nicht wie heute üblich rund acht bis neun Monate nach Ablieferung beim weiterverarbeitenden Betrieb.

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